Ricarda-Huch-Schule
Breslauer Straße 15 | 63303 Dreieich
Tel.: 06103 8335630
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Patenschaft erhält neuen Aufwind – diesjährige Reinigungsaktion unter neuer Zusammenarbeit

Alexander Kopecki beim Reinigen eines Grabsteins
Jana Reinisch, Nathalie Marzano, Carina Werner beim Reinigen eines Grabsteins

2010 übernahm die Ricarda-Huch-Schule offiziell die Patenschaft für den Jüdischen Friedhof, um den Schülerinnen und Schülern die Geschichte der Jüdischen Gemeinde nahezubringen sowie Verantwortung für die Erhaltung des Jüdischen Friedhofes zu übernehmen. Dabei versuchen alle Gruppen den Friedhofszweckverband bei der Reinigung der Anlage und der Grabsteine zu unterstützen. Allen Beteiligten geht es dabei um die Erhaltung und das Erinnern über die Grabsteine und Friedhöfe. Gleichzeitig dient es auch dem Zweck, die Jüdischen Traditionen weiterzugeben und zu ehren. In Absprache und mit Einverständnis des jüdischen Landesverbandes wird hier mit äußerster Vorsicht auf die üblichen religiösen Grundlagen geachtet. Denn die Jüdischen Friedhöfe sind Orte, die überdauern sollen, bis zum Ende der Welt. Da es keine Angehörigen der Beigesetzten in Dreieich mehr gibt, ist dies eine gute Möglichkeit, sich genauer mit der Geschichte auseinanderzusetzen und gleichzeitig zu gedenken. Bei jedem einzelnen Termin der Patenschaft auf dem Jüdischen Friedhof stellen wir immer wieder fest, wie wichtig die Einbindung der regionalen Geschichte im Unterricht ist. So verdeutlicht dies, dass Geschichte nicht „irgendwo weit weg“ stattgefunden hat, sondern direkt vor der eigenen Haustür und wie diese in den größeren Zusammenhang gestellt werden kann. Außerdem zeigen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler innerhalb der Patenschaft gerne Verantwortung. Seit 2019 steht die Patenschaft allerdings unter einer neuen Zusammenarbeit mit dem Friedhofszweckverband, da Herr Viehmann in den Ruhestand verabschiedet wurde und nun Frau Andrea Mansfeld die Geschäftsführung übernommen hat. Durch sie ist die Kooperation nun wieder aufgenommen worden. Dies wurde am Freitag, den 24. Mai 2019 der Presse gegenüber an einem vor-Ort-Termin bekanntgegeben und vorgestellt. Die an diesem Tag anwesenden Schülerinnen und Schüler der Oberstufe unternehmen in diesem Schuljahr noch eine Projektfahrt nach Auschwitz und beschäftigen sich derzeit sehr intensiv mit dem Nationalsozialismus im Unterricht. Diese Projektfahrt wird unterstützt durch die Hessische Landeszentrale für politische Bildung sowie die Stiftung Erinnern Ermöglichen. Unter fachkundiger Anleitung werden sie mitunter weitere Grabsteine reinigen, diese Arbeit wurde bereits Anfang April durch Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 10 begonnen. Frau Mansfeld betonte dabei, dass die Schülerinnen und Schüler sich freuen, auch an den Grabmalen selbst Hand anzulegen und somit persönlich einen Beitrag zu leisten, dass der Jüdische Friedhof ein Ort der Ewigkeit bleibt. Die bestehende Patenschaft kann als Beispiel für weitere, neue Patenschaften dienen. So wäre es doch wünschenswert, wenn sich weitere Schulen finden, die derartige Projekte ebenso unterstützen. (Verfasserin: M. Andres, 20.06.2019)

Patenschaft erhält neuen Aufwind – diesjährige Reinigungsaktion unter neuer Zusammenarbeit

2010 übernahm die Ricarda-Huch-Schule offiziell die Patenschaft für den Jüdischen Friedhof, um den Schülerinnen und Schülern die Geschichte der Jüdischen Gemeinde nahezubringen sowie Verantwortung für die Erhaltung des Jüdischen Friedhofes zu übernehmen. Dabei versuchen alle Gruppen den Friedhofszweckverband bei der Reinigung der Anlage und der Grabsteine zu unterstützen. Allen Beteiligten geht es dabei um die Erhaltung und das Erinnern über die Grabsteine und Friedhöfe. Gleichzeitig dient es auch dem Zweck, die Jüdischen Traditionen weiterzugeben und zu ehren. In Absprache und mit Einverständnis des jüdischen Landesverbandes wird hier mit äußerster Vorsicht auf die üblichen religiösen Grundlagen geachtet. Denn die Jüdischen Friedhöfe sind Orte, die überdauern sollen, bis zum Ende der Welt. Da es keine Angehörigen der Beigesetzten in Dreieich mehr gibt, ist dies eine gute Möglichkeit, sich genauer mit der Geschichte auseinanderzusetzen und gleichzeitig zu gedenken. Bei jedem einzelnen Termin der Patenschaft auf dem Jüdischen Friedhof stellen wir immer wieder fest, wie wichtig die Einbindung der regionalen Geschichte im Unterricht ist. So verdeutlicht dies, dass Geschichte nicht „irgendwo weit weg“ stattgefunden hat, sondern direkt vor der eigenen Haustür und wie diese in den größeren Zusammenhang gestellt werden kann. Außerdem zeigen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler innerhalb der Patenschaft gerne Verantwortung. Seit 2019 steht die Patenschaft allerdings unter einer neuen Zusammenarbeit mit dem Friedhofszweckverband, da Herr Viehmann in den Ruhestand verabschiedet wurde und nun Frau Andrea Mansfeld die Geschäftsführung übernommen hat. Durch sie ist die Kooperation nun wieder aufgenommen worden. Dies wurde am Freitag, den 24. Mai 2019 der Presse gegenüber an einem vor-Ort-Termin bekanntgegeben und vorgestellt. Die an diesem Tag anwesenden Schülerinnen und Schüler der Oberstufe unternehmen in diesem Schuljahr noch eine Projektfahrt nach Auschwitz und beschäftigen sich derzeit sehr intensiv mit dem Nationalsozialismus im Unterricht. Diese Projektfahrt wird unterstützt durch die Hessische Landeszentrale für politische Bildung sowie die Stiftung Erinnern Ermöglichen. Unter fachkundiger Anleitung werden sie mitunter weitere Grabsteine reinigen, diese Arbeit wurde bereits Anfang April durch Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 10 begonnen. Frau Mansfeld betonte dabei, dass die Schülerinnen und Schüler sich freuen, auch an den Grabmalen selbst Hand anzulegen und somit persönlich einen Beitrag zu leisten, dass der Jüdische Friedhof ein Ort der Ewigkeit bleibt. Die bestehende Patenschaft kann als Beispiel für weitere, neue Patenschaften dienen. So wäre es doch wünschenswert, wenn sich weitere Schulen finden, die derartige Projekte ebenso unterstützen. (Verfasserin: M. Andres, 20.06.2019)

Eindrücke von der Projektwoche- Fotoreporter unterwegs

Unbeschwertes Spiel mit bunten Tönen und Santana

Mit Boomwhackers entsteht ein Fächer
(Bitte klicken für Video des Auftritts)

Percussion-AG der Ricarda-Huch-Schule wieder Preisträger in der Musikhochschule Frankfurt 

DREIEICH/FRANKFURT. Am vergangenen Freitag (24.5.) jubelten 12 Dreieicher Kinder mitten in Frankfurt: die Musikgruppe "Drums&More" der Ricarda-Huch-Schule freute sich über den 3. Platz beim Musikwettbewerb "Frankfurt klingt ... und spielt", den die Hochschule für Musik und die 1822er Sparkasse jedes Jahr im Mai ausrichten. "Tolles Ergebnis, dass unsere AG im zweiten Jahr wieder auf dem Treppchen steht", lobt auch Schulleiter Torsten Lampert.
Im großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst musizierten die 3 Jungs und 9 Mädchen zum Latinklassiker "Oye com va" und spielten mit sogenannten Boomwackers (bunte Klangröhren aus Kunststoff). "Die bunten Tonröhren bieten sich für Bewegungen auf der Bühne geradezu an", erklärt die Leiterin der Band, Barbara Simon. So bildeten die Spielerinnen mit den Tonröhren Fächer und Kreise und verschwanden zum Schlussakkord unter bunten Decken. 
"Die Bewegungesequenzen haben die Kinder in den AG-Stunden selbst entwickelt", berichtet Simon stolz. So sei ein ganz eigenes, neues Stück entstanden. Gerade das mache auch den Reiz des Franfurter Wettbewerbs aus, der sehr viel Wert auf die Phantasie und Kreativität der musizierenden Kinder lege. Die komplette Performance von Drums&More ist hier als Video zu sehen: https://vimeo.com/338698520

(Verfasserin: B. Simon, 29. Mai 2019)

Wellenbewegung im Kreis
Freude über Platz 3

Aztekengold, Degen und Wortgefechte in der Aula und im Video

Rund 300 Besucher kamen am 28. und 29 März 2019 in unsere Aula und sahen das Piratenspektakel "Huch, die Karibik" (Videoausschnitte bei Klick auf das Gruppenbild des Ensembles). Die Schauspieler des WPU-Kurses 10 von Fr. Simon hatten mit einem eigenen Drehbuch die Zeit der Freibeuter wieder erstehen lassen. Die passende Musik wurde von der Schulband und der Klasse 6d (geleitet von Frau Simon) gespielt. Das Bühnenbild und viele Kostüme hatten der WPU-Kunstkurs 10 von Frau Dr. Kaiser gestaltet. Ebenfalls dabei war Herr Hoffmann mit der 8b, die eine Geschichtsausstellung zum Thema erstellt hatten, sowie Herr Purr mit seiner Bühnentechnik-AG. 

(Verfasserin: Dr. B. Simon, 6.4.2019)

Jack Sparrow kann den Soldaten der Navy entfliehen
Barbossas Piraten rauben die Tochter des Governors
Die Piraten sind verflucht
Gerüchte aus dem Hafen machen die Runde
In der letzten Schlacht siegen die Helden
Gruppenbild des Ensembles...bei Klick auf das Bild geht es zum Video-Rückblick.

Französische Kultur auf vier Rädern – Das France Mobil besuchte die RHS

Nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren war das France Mobil, sozusagen ein kleines französisches Kulturinstitut auf Rädern, am 21.2.2019 auf Einladung der Fachschaft Französisch wieder zu Besuch an der Ricarda-Huch-Schule. Bereits seit 2002 sind die France Mobil quer durch Deutschland unterwegs und wollen Schülerinnen und Schülern die französische Sprache und Kultur näherbringen. Und sie wollen dazu motivieren, Französisch als Fremdsprache zu wählen. 

Um kurz vor neun Uhr rollte der Renault Kangoo auf den Schulhof an der Stettiner Straße und parkte gut sichtbar vor Raum 57, der mit Trikolore und verschiedenen Plakaten französisch dekoriert wurde. Ab der 3. Stunde kamen dann insgesamt rund 80 Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen der RHS in den Genuss dieser Extra-Französischstunde. denn für sie steht jetzt die Wahl der 2. Fremdsprache an. 

Jennifer Gava, Französin aus Tahiti und die diesjährige Lektorin, hat mit viel Begeisterungsfähigkeit, guter Laune und sicherem Gespür für jede Gruppe das passende Programm dabei gehabt: Wichtig war, jeder soll sprechen und alle sollen Spaß haben! In nur 45 Minuten haben alle Kinder kleine Sätze gelernt und waren sichtlich stolz darauf: Sich vorstellen, sagen, wie alt man ist, was man mag und was man nicht mag, alles kein Problem. Der Schlüssel zum Erfolg war dabei, dass alles „gut verpackt“ in Spielen und kleinen Wettbewerben innerhalb der Gruppe vermittelt wurde. Alle Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache - und haben gar nicht gemerkt, dass Madame Gava ausschließlich Französisch mit ihnen gesprochen hat!

Weitere Informationen zum France Mobil sind auf der Internetseite www.francemobil.frzu finden. 

(Verfasserin: Brigitte Muth, 10.03.2019)

AED (Automatisch Externer Defibrillator) Einweisung durch das Deutsche Rote Kreuz

AED beim Hausmeisterbüro

70 Lehrkräfte der Ricarda-Huch-Schule wurden diese Woche auf dem schulinternen Fachtag unter der Leitung von Franz Neumaier vom DRK-Kreisverband Offenbach in die Handhabung von externen Defibrillatoren eingewiesen.

Seit September 2018 besitzt die RHS einen AED (Automatisch Externer Defibrillator). Dieser ist nahe des Haupteingangs zentral neben dem Hausmeisterbüro angebracht. Neben einem rettenden Stromstoß bei Kammerflimmern kann der AED die Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Ersthelfer mit akustischen Anweisungen optimal ergänzen.

Der Standort des AED wurde auch an diverse Defibrillatoren Apps gemeldet, sodass dieser während der Schulöffnungszeiten auch in Notfällen außerhalb der Schule zur Verfügung steht. 

(Verfasserin: Manuela Pohl)

Adventskonzert

Chor singt mit Publikum
(zum Vergrößern klicken)
Schlussapplaus nach gelungenem Konzert
(zum Vergrößern klicken)

Die „Songbirds“ sind die neueste Formation des Unterstufenchors.

Die 22 Mädchen gestalteten zuletzt ein stimmungsvolles Adventskonzert in der Erasmus-Alberus-Kirche in Dreieich-Sprendlingen. Hier einige Ausschnitte: https://drive.google.com/open?id=1bt8yd-uXgqtybFm_dqYd41LK26NIiYxz

Das Konzert wurde durch Beiträge des Ensembles „Young Voices“ sowie durch gemeinsame Adventslieder mit dem Publikum ergänzt.

Presseartikel zum Konzert aus der Offenbacher Post

(Verfassering: Regine Marie Wilke, 07.01.2019)

Die Songbirds
(zum Vergrößern klicken)
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