Ricarda-Huch-Schule
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Stadtwerke zeichnen zum 12. Mal Schülerinnen und Schüler der Dreieicher Schulen mit dem VINCENT-Preis aus

Die VINCENT Preisträger

Am 2. Mai 2018 fand an der Max-Eyth-Schule zum mittlerweile 12. Mal die Verleihung des VINCENT-Preises statt. Dabei werden regulär sechs angehende Abiturientinnen und Abiturienten der Max-Eyth-Schule, der Weibelfeldschule und der Ricarda Huch Schule mit Geldpreisen versehen, die in der Qualifikationsphase in den naturwissenschaftlichen Fächern herausragende Leistungen erbracht haben. Neben dem Schulleiter der Max-Eyth-Schule Herrn Gäbert begrüßte auch der Vorsitzende der Stadtwerke Dreieich Herr Arta und Herr Professor Stengler von der Hochschule Darmstadt die Gäste. Zu den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern der Ricarda-Huch-Schule gehören Dennis Schendzielorz, Clara Graf, Lukas Böhm, Niels Höpker, Tim Hitzel und Raphael Schäfer. Den ersten Platz erreichte in diesem Jahr Raphael Schäfer für seine erzielten Ergebnisse in den Naturwissenschaften. Im nächsten Jahr soll die VINCENT-Verleihung dann wieder an der Ricarda-Huch-Schule stattfinden.

(Verfasser: Thomas Anlauf, 14. Mai 2018)

Die RHS im Zeichen von James Bond und Mission Impossible

take5 - Afrobeat

Mit insgesamt 6 Beiträgen konnte die Ricarda-Huch-Schule am 6. März wieder beim großen Dreieicher Schulkonzert im Bürgerhaus glänzen: Das Orchester, unter der Leitung von Anna Sprenger, bot ein Medley von Bond-Titelmusiken von „Goldfinger“ über „Live an let die“ und dem allseits bekannten James-Bond-Thema.  Besonderer Höhepunkt war der Bondsong „Skyfall“ von Adele: Lea Fritsch meisterte die Herausforderung des Liedes mit Bravour und ließ das Stück zum Gänsehautmoment werden. 

Die Percussion-AG „Drums&More“ von Barbara Simon leitete mit dem Gute-Laune-Beat Kpanlogo aus Ghana und dem coolen Funkrhythmus „Popcorn“ die Pause ein und brachte den Saal zum Mitklatschen. Zum Abschluss von Teil 2 performten die Drummer dann noch einmal aber ganz anders: Sie spielten die Titelmusik des Agententhrillers „Mission Impossible“ mit Xylofon, Basstrommel und den bunten Tonröhren aus den USA, den sogenannten Boomwhackers, und bewegten sie sich dazu auch szenisch wie Spione: sie umkreisten sich, zielten aufeinander und schließlich kam es zum großen Showdown.

Mehr dazu im folgenden Video per Klick auf das Bild:

(Verfasserin: Barbara Simon, 09.03.2018)

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