Ricarda-Huch-Schule
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Musikveranstaltung

Konzert am 22.03.2018, 19.30 Uhr

Die RHS im Zeichen von James Bond und Mission Impossible

take5 - Afrobeat

Mit insgesamt 6 Beiträgen konnte die Ricarda-Huch-Schule am 6. März wieder beim großen Dreieicher Schulkonzert im Bürgerhaus glänzen: Das Orchester, unter der Leitung von Anna Sprenger, bot ein Medley von Bond-Titelmusiken von „Goldfinger“ über „Live an let die“ und dem allseits bekannten James-Bond-Thema.  Besonderer Höhepunkt war der Bondsong „Skyfall“ von Adele: Lea Fritsch meisterte die Herausforderung des Liedes mit Bravour und ließ das Stück zum Gänsehautmoment werden. 

Die Percussion-AG „Drums&More“ von Barbara Simon leitete mit dem Gute-Laune-Beat Kpanlogo aus Ghana und dem coolen Funkrhythmus „Popcorn“ die Pause ein und brachte den Saal zum Mitklatschen. Zum Abschluss von Teil 2 performten die Drummer dann noch einmal aber ganz anders: Sie spielten die Titelmusik des Agententhrillers „Mission Impossible“ mit Xylofon, Basstrommel und den bunten Tonröhren aus den USA, den sogenannten Boomwhackers, und bewegten sie sich dazu auch szenisch wie Spione: sie umkreisten sich, zielten aufeinander und schließlich kam es zum großen Showdown.

Mehr dazu im folgenden Video per Klick auf das Bild:

(Verfasserin: Barbara Simon, 09.03.2018)

Jana muss bleiben! Ein Musical über menschliche Solidarität in der Ricarda-Huch-Schule Dreieich

Mia und Emma
Minister
Zeitungen

Am Do., d. 25.1. 2018 um 19 Uhr wurde mit packenden Rhythmen und eingängigen Melodien das Musical „Jana muss bleiben“ (Text und Musik von Markus Detterbeck und Stephan Unterberger) vom Unterstufenchor der RHS aufgeführt. Eindringlich und zugleich lebensbejahend ging es dabei um ein brisantes Thema: Das Mädchen Jana und ihre Familie sollen in ihr Ursprungsland abgeschoben werden, weil das geltende Recht es so vorsieht.

Janas Mitschülerinnen und Mitschüler beschließen jedoch aktiv zu werden. Sie setzen sich für ihr Bleiberecht ein, schreiben Briefe an die verantwortlichen Politiker und organisieren einen Protestmarsch. Ob sie Erfolg haben und Jana tatsächlich am Ende in Deutschland bleiben kann, davon konnten sich die Zuschauer am Ende ein eigenes Bild machen.

Bei dem Musiktheaterprojekt handelte es sich um eine Kooperation zwischen dem Adolf-Reichwein-Gymnasium in Heusenstamm, dessen Streicherensemble Young Strings (Leitung: Werner Fürst) die Schauspieler und jungen sängerischen Talente der Ricarda-Huch-Schule, den Unterstufenchor sowie Solisten begleitet.  

Im ersten Teil des Abends konnte man vor dem Musical mitreißende Beiträge der Musik - AG`s hören. Die musikalischen Parts wurden dabei von den „Drums and more“ (Leitung: Barbara Simon) sowie von Sofie Polloczek (E-Bass) und Lucca Bortmann (Drums) übernommen.

Regie führte Oliver Lange. Die musikalische Leitung hatte Regine Marie Wilke.

(Verfasserin: Regine Marie Wilke, 13.02.2018)

Orchester
Trommler
Schlussapplaus
Die "Küsntler" sind ganz entspannt bei der Sache
Eines der berühmten Seerosenbilder wird zum Klingen gebracht

Impressionismus in Malerei und Musik- Ein fächerübergreifendes Projekt des Musik- und Kunst-Kurses Q3

In einer gemeinsamen Doppelstunde am 23.1. 2018 beschäftigten sich der Musik-Kurs Q2 (Leitung R.M. Wilke) und der Kunst-Kurs Q2 (Leitung A. Treccaricchi) mit den Beziehungen zwischen Musik und Malerei im Impressionismus.

Die „Musiker“ hatten Klang-Improvisationen über Bilder von Claude Monet kreiert, erläuterten diese und spielten sie ihren Mitschülern aus der Kunst vor. Ein reiches Instrumentarium von traditionellen Instrumenten wie Klavier, Geige und Trompete kam dabei zum Einsatz bis hin zu seltener zu hörenden Percussionsinstrumenten wie der Steel-Drum.

Aus dem musikalischen Vortrag entwickelte sich ein Gespräch über die Besonderheiten der Epoche sowie die gegenseitige Beeinflussung der Künste- damals wie heute.

(Verfasserin: Marie Regine Wilke, 13.02.2018)

Jette Eichler siegt beim Regionalwettbewerb Jugend debattiert in 2018

(v.l.: Romy Metzner; Albert-Schweitzer-Schule; Jette Eichler Kl. 8f der RHS, Siegerin der Altersstufe 1)

Zum 8. Mal fand an unserer Schule am 6.2.2018 der Wettbewerb des Regionalverbundes Offenbach statt. Die Stimmung war wie immer hervorragend und die Teilnehmer hoch motiviert.

Besonders freut sich die Ricarda-Huch-Schule über den Sieg in der Altersstufe 1 von unserer Schülerin Jette Eichler aus der Klasse 8f! Sie schlug sich in zwei Qualifikationsdebatten hervorragend und ging dann bei der Finaldebatte zum Thema „Soll Videoüberwachung auf Bahnhöfen mit automatisierter Gesichtserkennung ausgestattet werden?“ wieder als beste Debattantin hervor. Damit hat sie ein dreitägiges Debattiertraining gewonnen, bei dem sie zusammen mit anderen Regionalsiegern vom 26. bis 28. Februar in Bad Homburg professionell gecoacht wird. Am 22. März wird sie dann in Hanau an der Landesqualifikation Hessen-Süd teilnehmen. Wir drücken ihr die Daumen! 

(Verfasserin: Frauke Stock, 15.02.2018)

Skifahrt 2018

Ausblick vom Nebelhorngipfel (Alternativgruppe)
Skigruppe am Ifen
Blick vom Ifen zum Fellhorn
Wanderung der Alternativgruppe zum Freibergsee

Traditionell stand in der Zeugniswoche für die 8. Klassen die Skifahrt nach Oberstdorf im Allgäu auf dem Programm.

Frau Holle meinte es im Vorfeld gut mit uns, sodass die Schüler beste Schneeverhältnisse vorfanden und (fast) alle Anlagen in Betrieb waren. So konnten die Ski- und Snowboardgruppen bei strahlendem Sonnenschein abwechslungsreiche Abfahrten in den Oberstdorfer Skigebieten (Nebelhorn, Söllereck, Fellhorn), sowie im Kleinwalsertal (Kanzelwand, Heubergarena, Hoher Ifen, Walmendinger Horn) genießen. Besonders das durch den Bau einer Einseilumlaufbahn neu gestaltete Skigebiet am Ifen war bei den fortgeschrittenen und guten Fahrern sehr beliebt.

Die Ski-Anfänger hingegen sammelten am Söllereck ihre ersten Erfahrungen auf Skiern, die Snowboard-Anfänger waren im Skigebiet am Nebenhorn zu finden.

Ein Highlight stellte das gemeinsame Fahren aller Gruppen im Skigebiet Heubergarena/ Parsenn am Mittwoch dar.

Durchgeführt wurden die Ski- und Snowboardkurse sowohl von (Sport-)Lehrern der RHS und aus ihrem Umfeld stammenden externen Kräften (z.B. auch ehemalige Schüler), als auch von angemieteten Skilehrern einer vor Ort ansässigen Skischule.

Wie jedes Jahr konnten diejenigen Schüler, die nicht aktiv Skifahren oder Snowboarden wollten, am abwechslungsreich gestalteten Alternativprogramm teilnehmen. So besuchte die Gruppe z.B. das Wonnemar in Sonthofen, ging Kegeln, wanderte zum Freibergsee, wo die Heini-Klopfer-Skiflugschanze besichtigt wurde und fuhr bei schönstem Wetter mit der Seilbahn auf den Gipfel des Nebelhorns um dort die atemberaubende Aussicht zu genießen.

Auch am freien Nachmittag (Dienstag) konnten die Klassen das gute Wetter nutzen. Während einige Klassen die Rodelbahn am Nebelhorn besuchten, gingen andere Klassen Schwimmen, bzw. erkundeten Oberstdorf.

In der Unterkunft, der Jugendherberge in Oberstdorf-Kornau, fühlten sich die Schüler schnell sehr wohl und heimisch, zumal die Klassen ein sehr abwechslungsreiches Abendprogramm durchführen konnten. Neben dem Programm genossen die Schüler oftmals auch einfach nur den Austausch in Gruppen, bei dem stetig neue Kontakte auch zu Schülern anderer Klassen geknüpft wurden.

Folglich vergingen die Tage in Oberstdorf wie im Flug und die Schüler traten am Freitagmorgen mit Wehmut die Heimreise an. Auf die vielen positiven Erlebnisse wird auch nach der Fahrt noch gerne zurückgeschaut. 

(Verfasserin: Jana Fromme, 18.02.2018)

Historische Spurensuche: Auf den Spuren von Personen, die Geschichte schrieben

Historische Spurensuche: Christian
Historische Spurensuche: Jenni und Denise

Auch in diesem Schuljahr widmete sich eine Gruppe von Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern der Ricarda-Huch-Schule der historischen Spurensuche zu dem Thema Personen, die „Geschichte“ schrieben. Doch wann wird denn eigentlich „Geschichte“ geschrieben? Hierzu fanden alle Referentinnen und Referenten eine für sie schlüssige und verständliche Definition. So denken Anisa Dönmez und Alper Karakelle: „Für uns muss es nicht unbedingt „die große Tat“ sein, die man geleistet haben muss, um Geschichte zu schreiben. Wir denken dies umfasst Bewegungen oder auch das Handeln, die unsere Welt zu dem geformt haben, was sie heute ist. […] Es reicht schon, wenn man nicht wegschaut, sondern seine Umgebung beobachtet und dabei vielleicht auch mal klare Stellung bezieht für jemand anderen, der ausgegrenzt wird oder nicht gehört wird.“

Die Personen, die in dieser Runde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgewählt wurden, spiegelten ein breites gesellschaftliches Spektrum wider – es sind Personen aus Wissenschaft und Technik, wie beispielsweise Robert Oppenheimer oder Emil von Behring.

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(Verfasserin: Myriam Andres, 07.02.2018)

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